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Geschichte des BRH

DEU, Deutschland, Niedersachsen, Scheuen Einsatzüberprüfung; Rettungshundestaffel des BRH Rettungshündin Nika aus der BRH Rettungshundestaffel Hannover Region © Foto: Stefan Sobotta / Bundesverband Rettungshunde e.V.

Aus der Geschichte des BRH

Mit Ende des II. Weltkrieges wurde erkannt, wie wichtig Rettungshunde für die Trümmersuche sind. Der Bundesluftschutzverband bekam daher vom Bundesminister des Inneren den Auftrag, entsprechende Trümmersuchhunde auszubilden. Der Bundesverband für Selbstschutz setzte in den 1960er Jahren diese Ausbildung fort. Da zu dieser Zeit jedoch elektronische Ortungsgeräte entwickelt wurden, stellten die Bundesbehörden 1973 die Rettungshundeausbildung ein.

Aufgrund sehr guter Erfahrungen mit der „biologischen Ortung” organisierten sich einige Hundeführer in privaten Vereinen. 1976 wurde in Baden-Württemberg der „Verband für Rettungshundewesen Baden-Württemberg e.V.” ins Leben gerufen, aus dem nach der Gründung weiterer Rettungshundestaffeln auch in anderen Bundesländern der „Bundesverband für das Rettungshundewesen e.V.” wurde”. (Text BRH)

Zu gut ausgebildeten Rettungshunden gehören erfahrene menschliche Partner. Die ehrenamtlichen Hundeführer und Suchtrupphelfer der Rettungshundestaffeln müssen neben Erster Hilfe an Mensch und Hund auch Einsatztaktiken sowie den sicheren Umgang mit Karten, Kompass und Funkgerät beherrschen.

In jährlich mehr als 50 Prüfungsveranstaltungen mit ungefähr 1.000 Einzelprüfungen in den Sparten Flächensuche, Trümmersuche und Mantrailing erbringen die Rettungsteams insgesamt etwa 18.000 Stunden Arbeit. Ehrenamtlich.

Ausführliche Informationen finden Sie auf der Internetseite des Bundesverbandes Rettungshunde e.V.