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Filmstars auf vier Pfoten

Filmstars auf vier Pfoten

Wer liebt sie nicht: Cap, den jungen Fuchs & den Jagdhund Capper, deren Freundschaft in Walt Disneys gleichnamigem Klassiker auf eine harte Probe gestellt wird. Oder Pongo & Perdi, die sich in „101 Dalmatiner“ auf die abenteuerliche Suche nach ihren Hundewelpen machen. Und natürlich die Cockerspaniel-Dame Susi und den nicht ganz standesgemäßen Straßenhund Strolch, die ihre Romanze in der berühmten Spaghetti-Szene besiegeln.

Doch kennen Sie auch Hagen & Lili oder Lolabelle & Flik? Hagen ist der Mischlingshund der jungen Lili, deren Leidensgeschichte Kornél Mundruczós Filmdrama „Underdog“ (2014) erzählt. Während Hagen einen Aufstand gegen seine Peiniger organisiert, macht sich Lili auf die Suche nach ihrem geliebten Tier. Oder die Hündin Lucy, die in „Wendy & Lucy“ (2008), einem Sozialdrama der US-Amerikanischen Regisseurin Kelly Reichardt, zusammen mit ihrem mittellosen Frauchen Wendy in Alaska strandet.

Lolabelle ist der Terrier der Performance-Künstlerin Laurie Anderson. In „Heart of a dog“ (2015) nimmt sie den Tod ihres Hundes zum Anlass, über die großen Fragen des Lebens, das Abschiednehmen & die Liebe zu meditieren. Und schließlich der Beagle Flike in Vittorio de Sicas Tragödie „Umberto. D.“ (1952). Flike ist der einzige Freund des verarmten und einsamen Umberto. Als sich die Lage zuspitzt, entschließt sich Umberto zu einem verzweifelten Schritt. Doch im letzten Augenblick entwischt Flike

Im deutschen Rolling-Stone-Magazin findet ihr ausführliche Beschreibungen dieser außergewöhnlichen Filme, in denen Hunde eine große Rolle spielen.

Info:
Spiegel online
Filmessay „Heart of a dog“
Das etwas andere Tier-Video
Von Kirsten Rießelmann
24.03.2016

Ein Film-Experiment, das auf wundersame Weise gelingt: Die Performance-Künstlerin Laurie Anderson knüpft in ihrem Film „Heart of a dog“ Erinnerungen, Träume und Beobachtungen zu Amerika nach 9/11 an den Tod ihres geliebten Hundes. Weiterlesen.